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Archive for Oktober 2007

Die Hethiter

Eine unbekannte Weltmacht  

Die Hethiter sind nach dem Untergang ihres Reiches fast völlig in Vergessenheit geraten. Sie waren gute Diplomaten, verfügten über Waffen aus Stahl, und dank der Toleranz des Volkes, das im heutigen Anatolien zu Hause war, mussten auch unterworfene Völker nicht fürchten, ihre Religionen und Traditionen aufgeben zu müssen

Der rätselhafte Untergang des Hethiterreiches stellt die Archäologie noch immer vor ein Rätsel.  TEXT UND VIDEOS…

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Sumatar – Sogmatar

Sumatar war der Kultplatz der Sabier. Die Sabier waren eine im 12./13. Jahrhundert untergegangene Religionsgemeinschaft, die vor allem in der Region um Harran und Sumatar im Südosten der heutigen Türkischen Republik und in den benachbarten Gebieten des heutigen Syriens und des Libanons verbreitet war. Der Kult beruhte auf der Verehrung der Gestirne. Wichtigster Gott war der babylonische Mondgott Sin. Er wurde auch Marilaha (Götterkönig) genannt und sollte über die Planetengötter gebieten, welche eine Vermittlerrolle zwischen Sin und den Menschen einnehmen. Über den Kult sind wenig wirklich verifizierbare Nachrichten überliefert. Sin wurde in Form eines heiligen Steines im Haupttempel in Harran verehrt. Weiterhin ist u.a. überliefert, das die Sabier dreimal täglich Gebete verrichteten, monogam lebten, keine Beschneidung kannten, rituelle Waschungen vollzogen und lange Haare trugen. Verwandtschaft zu dem babylonisch-chaldäischen Gestirnskulten ist zu vermuten. Von christlichen und muslimischen Autoren wurde verschiedentlich die Behauptung erhoben, das die Sabier den Teufel anbeteten.

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Ein frühneolithisches Bergheiligtum im südosttürkischen Taurusvorland

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Gedicht zur Erinnerung an unsere gemeinsame Reise durch Ostanatolien September/Oktober 2007

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Fragt Ihr nach Höhepunkten- highlights heißt das heutzutage,

So hat wohl jeder seine eigene Antwort auf die Frage:

Der Landschaften Vielfalt, ihre Höhen Tiefen, Farben,

Der große Van-See, die Bibelflüsse und der Eiszeit scharfe Zargen,

Der ungeahnte, große Reichtum der Kulturen,

Der Nemrud-Berg mit den gigantische Skulpturen,

Hassakeyfs Schönheit, fast verloren schon,

Antiochos stiller, steiler Weg der Prozession….

Was man auch wählen mag, wohin wir schaun,

Eins ist gewiss, die Wiege der Kultur, die liegt in diesem Raum.

Und Shafak-Bays Erklärungen, die war`n ein Traum!

….

zum ganzen Gedicht

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