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Archive for August 2008

Malatya Aslantepe

Aslankapı Videosu burada (Anadolu Medeniyetleri Müzesi)

Löwentor Video hier (in dem Museum Anatolischer Zivilisationen-Ankara)

Text nur in türkisch.

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Cizre Ejderleri

Fizikçi ve Makine mucidi “Ebul-iz İsmail Bin Rezzez El Cezeri” tarafından XII. Yüzyılda kazıma tekniği ile tunçtan Cizre Ulu Camii iç kapısının tokmakları olarak yapılmıştır. Sfenks ejderler badem gözlü sivri kulaklı kanatlı yaratıklara benzetilmiş ve birbirlerinin kanatlarını ısırır şekilde yapılmışlardır. Gövdeleri yılan derisine benzetilmiştir.

 

Ejderlerden biri Dicle diğeri Fırat nehrini ortadaki arslan başı Cizre insanını alt bölümdeki kartallar ise savaş gücünü simgeler.

 

Cizre Ejderleri Ulu Camii kapısında kapı tokmağı şeklinde sağlı ve sollu olmak üzere iki adet iken, Ejderlerden bir tanesi 1969 yılında Danimarka’ya kaçırılmış olup diğeri ise İstanbul Türk İslam Eserleri Müzesinde sergilenmektedir.

Devamı…

EBUL – IZ (deutsch)

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Dritter Gesang

 

Aber nachdem sich geordnet ein jegliches Volk mit den Führern,

Zogen die Troer in Lärm und Geschrei einher, wie die Vögel:

So wie Geschrei hertönt von Kranichen unter dem Himmel,

Welche, nachdem sie dem Winter entflohn und unendlichem Regen,

 

Dort mit Geschrei hinziehn an Okeanos strömende Fluten,

Kleiner Pygmäen Geschlecht mit Mord und Verderben bedrohend;

Und aus dämmernder Luft zum schrecklichen Kampfe herannahn.

Jene wandelten still, die mutbeseelten Achaier,

All‘ im Herzen gefaßt, zu verteidigen einer den andern.

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Die Marmara-Insel (Prokonnesos) ist eine türkische Insel im Marmarameer in der Nähe der Dardanellen. Die Insel gehört zum Bezirk Marmara in der Provinz Balıkesir. Der Name „Prokonessos“ wird in der Regel von griechisch „prois“ – „Hirschkalb“ – abgeleitet.

 

Sie war im Altertum bekannt für den Abbau weißen Marmors, der in vielen kleinasiatischen Städten verwendet wurde. Vor allem in frühbyzantinischer Zeit war dieser Marmor im ganzen Mittelmeerraum verbreitet. Die antiken Steinbrüche in der Nähe des Hafenstädtchen Saraylar sind heute noch erhalten und werden seit osmanischer Zeit weiter betrieben. Entsprechend den Ergebnissen neuerer Forschungen stammt der Marmor des Pergamonaltars von dort. Der Marmorabbau ist auch heute noch der Haupterwerbszweig der Insel. Außerdem werden Oliven und Wein angebaut.

 

Herodot erzählt über Aristeas von Prokonnesos, einen griechischen Dichter, der auf Prokonnesos lebte.

 

Geboren als Sohn eines Kaystrobios auf der im Marmarameer gelegenen Insel Prokonnesos, unternahm Aristeas, „von Apollons Ekstase getrieben“ (Herodot IV 13), eine lange Reise in die nördlich des Schwarzen Meeres gelegenen Länder der Skythen und Issedonen. In seinem Epos Arimaspeia (Gedicht über die Arimaspen) gab er einen mythisch ausgeschmückten Bericht über die noch ferner lebenden Völker, von denen ihm die Issedonen erzählten, nämlich über die einäugigen Arimaspen, die goldhütenden Greifen sowie die „über dem Nordwind“, d. h. am Rande der Welt bis zum Okeanos lebenden Hyperboreer.

 

Wichtigster Zeuge für das bis auf wenige Fragmente verlorene Gedicht ist Herodot (IV 13-15).

 

Aristeas von Prokonnesos (einer griechischen Inselkolonie im Marmara-Meer), der als ruheloser Wanderer galt. In seinem Epos Arimaspeia (Gedicht über die Arimaspen) gab er einen mythisch ausgeschmückten Bericht über eine Reise durch Zentralasien. Auf dieser Reise durch das Land der Skythen hatte er einige Zeit bei den Eisidoniern, die am Rande des Kaukasus lebten, verbracht. Von diesen erfuhr er von einer Region im Osten, die Hyperborea genannt wurde:

„In jenen Bergen gediehen auch die Greife. Sie konnten beim Flug beobachtet werden, riesig groß und wild, wie sie ganze Ochsen in ihren Klauen fortschleppten und mit dieser Last ihre hochgelegenen Nester ansteuerten. Die Nester waren mit Gold gesäumt, das die Greife einsammelten und eifersüchtig hüteten. Angehörige des schwächlichen einäugigen Volkes, das sich die Berge mit den Greifen teilte, kletterten manchmal auf der Suche nach Reichtümern bis zu den glitzernden Horsten hinauf, aber keinem war dabei je Erfolg beschieden.“

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