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Archive for the ‘Biografie’ Category

25 Jahre als Reiseführer !

Danke !

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Die Kölnerin Wilma Elles ist eine vielseitige Schauspielerin mit Engagements und Einsätzen in Theater, Film und Fernsehen, die sich zur Zeit in der Türkei befindet. Wilma spielt hier die weibliche Hauptrolle in der erfolgreichsten türkischen TV-Serie (15  Millionen Zuschauer) ÖYLE BIR GECER ZAMAN KI

www.wilmaelles.de

www.express.de

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Nasreddin lebte im 13./14. Jhd. in Akşehir, im südwestlichen Anatolien. Die ersten Anekdoten über Nasreddin Hoca in türkischsprachigen Quellen befinden sich in der Saltukname von Ebülhayri Rumi. In der populären Tradition hat sich allerdings die Auffassung durchgesetzt, die auf den osmanischen Reisenden Evliya Çelebi zurückgeht. Evliya Çelebi schreibt im 17. Jahrhundert über seine Reise zum vermuteten Grabmal Nasreddin Hocas in Akşehir und gibt dabei eine Anekdote an, in der Nasreddin Hoca mit Timur Lenk auftritt. Versuche, den Charakter Nasreddin zu historisieren, gelten allerdings als spekulativ. Es gibt auf historischen Stiftungsurkunden aus den Jahren 1257 und 1266 einen Verweis auf eine Person namens Nasreddin Hoca, die vor den Kadi treten musste.

Manchmal spielt Nasreddin in seinen Witzen die Rolle eines schlauen Menschen, manchmal die eines Idioten. Die ihm zugeschriebenen Witze sind eine bunte Mischung aus Volksweisheit, Schlauheit, aber auch derben oder anzüglichen Inhalte. Ihm wurden allerlei witzige, humorvolle oder schwankhafte Erzählungen nachträglich zugeschrieben. In vielen Erzählungen spielt er einfach eine Witzfigur wie Fritzchen, in anderen eine Art Till Eulenspiegel, wobei es durchaus Ähnlichkeiten in den Geschichten zu Eulenspiegel gibt.

„Der Sarkophag Nasreddin Hodscha in Akşehir, wo er gestorben ist und noch heute sein Grab gezeigt wird, trägt eine Inschrift mit dem Todesdatum 386; wenn man es, sozusagen als letzten Scherz des türkischen Eulenspiegel, von hinten liest, ergibt sich das wirkliche Sterbejahr: 683 alter Zeitrechnung (1284/85).”

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Konstantin der Große

Ein Mann mit Visionen

Beim Kampf um die Macht setzt Konstantin auf göttliche Hilfe

Anfang des 4. nachchristlichen Jahrhunderts wurde das Römische Reich von vier Kaisern gleichzeitig regiert – eine komplizierte Konstellation, die Konstantin ändern wollte. Sein Ziel: die Einigung des Reiches unter seiner alleinigen Herrschaft.

Konstantin war ein religiöser Mensch. Eine besonders innige Beziehung schien er zum römischen Sonnengott Sol zu haben. Im Jahr 310 soll ihm einem namentlich nicht bekannten Lobredner seiner Zeit zufolge auch der Gott Apollo in Begleitung der Siegesgöttin erschienen sein und ihm eine 30-jährige Herrschaftszeit prophezeit haben. Eine ähnliche Erscheinung will er auch zwei Jahre später gehabt haben – vor einer seiner wichtigsten Schlachten, diesmal jedoch ein christliches Zeichen. Ob es sich dabei um einen Meteoriten-Einschlag, ein Wetterphänomen oder tatsächlich um ein Flammenkreuz oder ähnliches gehandelt hat, ist nicht belegt.

Am 27. Oktober 312 war Konstantin mit seinen Truppen Richtung Rom unterwegs. Von nun an nahm die Geschichte eine weltpolitisch bedeutsame Wendung.

Der Machtpolitiker Konstantin hatte die Kraft der christlichen Kirche erkannt und durch die Förderung des Christentums die Welt verändert. Über seinen persönlichen Glauben streiten die Experten bis heute. In dieser Hinsicht bleibt er schwer fassbar, nicht zuletzt wegen der sehr einseitig pro-konstantinischen Färbung der vorhandenen Quellen aus christlichen Chronistenfedern.

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