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Osmanli

Der Begriff Osmanen kommt von den Ahnherrn Osman, der auch dem Reich seinen Namen gab. Obwohl die 600-jährige Phase des anatolischen Gebiets als Osmanisches Reich benannt wird, wurde es selbst von den Osmanen “ Devlet-i Aliye – der erhabene Staat“ und erst ab 1876 amtlich “Devlet-i Osmaniye – der osmanische Staat“ bezeichnet.

Osmanen ist auch nicht der Begriff für das ganze Volk , da doch das Reich ein Vielvölkerstaat war und so jedes Volk sich mit seinen eigenen Volksnamen bezeichnete. Es war der Begriff der regierenden Familie und der Elite , die aus Pashas und Janitscharen bestand, die durch die sogenannte Knabenlese der unterworfenen christlichen Völker rekrutiert wurden.

Die Regenten betitelte man als Sultan und sie waren aus Herkunft einer Turkstammes , wobei doch nur der Osman I. aus seinem eigenen Stamm geheiratet hatte, seine Nachfolger immer fremde Frauen, darunter sehr beliebt slavische und westeuropäische Geschlechter.

Der letzte Sultan, Mehmed VI., und alle Angehörigen der Dynastie Osman verliesen das Land nach 1922. Sie nahmen den Familiennamen “Osmanoglu” an und ein Grossteil der Familienmitglieder leben heute noch im Ausland.

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Teppich (1)

Für moderne Einrichtungen oder anderen Geschmack gibt es auch neue Art Teppiche aus Baumwolle und Seide mit leichten orientalischen bzw. florale Mustern.

Teppich (4)
Teppich (3)

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Selcuklu Seramikleri (1)

Unter der Bezeichnung Islamische Keramik, ein Sammelbegriff für aus Ton gefertigte Gebrauchs- und Prunkwaren aus Gebieten der muslimischer Bevölkerungen, erlebt sie ihre erste Blütezeit nach der Abbasiden in der seldschukische Herrschaft vom 11. bis 14. Jahrhundert. Die Keramikproduktion unter den Seldschuken stellte aufgrund der regen Bautätigkeit die Herstellung von figural verzierten Fliesen in den Vordergrund. Geschirr und figürliche Keramik spielten nur eine nebensächliche Rolle. Es wurden zahlreiche neue Techniken zur Herstellung und Glasur der Waren entwickelt. Auf diesen Herstellungsverfahren entwickelte sich die im zwölften und dreizehnten Jahrhundert die übliche Minai-Technik (Email bzw. Schmelzfarbe). Die Farbe wurde auf den Ton aufgestrichen, dann alkalisch glasiert und fixiert. Anschließlich bei sehr hoher Temperatur von teilweise über 1000 °C wiederholt gebrannt. Das Vorgehen ermöglichte eine verbesserte Abgrenzung der Farben und diente zur Herstellung sehr detaillierter und farbenfroher, miniaturartiger Darstellungen.

Diese Fliesen bilden auch Beispiele der Islamischen Bilderkunst. Wie behauptet, enthält der Koran kein Bilderverbot.

Selcuklu Seramikleri (2)

Selcuklu Seramikleri (3)

Selcuklu Seramikleri

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25 Jahre als Reiseführer !

Danke !

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Die Kölnerin Wilma Elles ist eine vielseitige Schauspielerin mit Engagements und Einsätzen in Theater, Film und Fernsehen, die sich zur Zeit in der Türkei befindet. Wilma spielt hier die weibliche Hauptrolle in der erfolgreichsten türkischen TV-Serie (15  Millionen Zuschauer) ÖYLE BIR GECER ZAMAN KI

www.wilmaelles.de

www.express.de

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