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Posts Tagged ‘Schwarzes Meer’

In der Türkei, verwendet man allgemein die Tee-Blätter von den östlichen Schwarzmeer-Region für den roten Getränk. Schwarztee wird in Ostasien eigentlich als roter Tee bezeichnet.

Länder wie Russland, die Türkei und Persien, die auf dem Landweg über Nordchina mit Tee beliefert wurden, übernahmen das Mandarin-Wort chá (gesprochen Tscha, türkisch Tschai), ursprünglich Tschaje (chá yè „Teeblätter“).

Zu Unterstreichen ist das die Türkei einer der größten Tee-Verbraucher ist. Obwohl in unseren Land Tee bis zum Jahr 1900 garnicht angebaut und das Volk süchtige „Kaffeetrinker“ war, ist es heute am häufigsten konsumierte Getränk.

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Vom schwarzen Meer ins Bosporus hinein…

Es gibt an der Einmündung zwei Dörfer , die man mit den Namen „Fener“ (Leuchtturm) nennt. Rumeli Feneri und Anadolu Feneri… An den beiden Seiten befinden sich die zwei Leuchtürme wo sich die Dörfer auch entwickelt haben.

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An der Einmündung des Bosporus in das Schwarze Meer liegen die Symplegaden (in der griech.-röm. Sage „die Zusammenschlagenden“)  gemäß der Argonautensage zwei mythologische Felseninseln. Die eine befindet sich auf der asiatischen und die andere auf der europäischen Seite der Meerenge. Der Sage zufolge sind die Inseln nicht im Meer verwachsen, sondern schwimmen in der See. Einmal treiben sie aufeinander zu und dabei schwillt die Meeresflut in der Mitte mit fürchterlichem Toben an. Dann wiederum treiben sie auseinander und es bildet sich eine enge Durchfahrt zwischen ihnen.

Die Argonauten, auf ihrer Fahrt nach Kolchis, mussten diesen Engpass durchqueren. Auf Weisung des Sehers Phineus lässt Jason zunächst eine Taube zwischen den Felsen voran hindurchfliegen und als diese mit geringer Verletzung der Schwanzfedern hindurchkommt, rudern sie selbst rasch nach und kommen mit Verlust des Steuerruders davon. Gemäß der Sage hörte die Bewegung der Symplegaden seit dieser Zeit auf.

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